Ein Stadtmarketing. Ein City-Manager. Für Trittau?

EINLADUNG

Was für Unterstützung brauchen Einzelhandel und Gewerbe in Trittau? Wie kann der Handels- und Wirtschaftsstandort Trittau besser vermarktet werden? Wie kann eine gezielte Förderung von Handel und Gewerbe in Trittau aussehen? Was kann und sollte die Gemeinde dabei tun? Sollte die Gemeinde darüber nachdenken, ein professionelles Stadtmarketing einzuführen?

 

Ein Stadtmarketing. Ein City-Manager. Für Trittau?

am Mittwoch, den 19. Juli
um 19 Uhr 
in der Gemeindeverwaltung Trittau

mit
 

Angelika Voss u. Marc Möseler (Gewerbegemeinschaft Trittau GGT, Vorsitzende)

Monika Siegel (City- und Standortmarketing Mölln)
Bernd Horst (IHK, Referent Standortpolitik)

Bei dieser öffentlichen Veranstaltung, zu der alle Bürgerinnen und Bürger, die Handel- und Gewerbetreibenden und die Politik herzlich eingeladen sind, geht es vor allem darum, Standpunkte auszutauschen, um die Basis für eine Diskussion zu schaffen, die Trittau weiter nach vorne bringt.

Wirtschaftsstandort Trittau

 Wir stärken unsere Unternehmen

 

Trittaus Unternehmen gehören genauso zu Trittau wie die Wassermühle oder die Martin Luther Kirche. Neben Einnahmen aus der Gewerbesteuer profitiert Trittau vor allem von interessanten Arbeitsplätzen für fast jede Berufsgruppe, Ausbildungsplätze und Beziehungen zu Akademien und Hochschulen oder anderen wirtschaftlichen Interessensgruppen.

Viele Unternehmen prägen unsere Infrastruktur und bieten uns Einkaufsmöglichkeiten vor Ort.

Wir, die BGT, möchten unsere Unternehmen unterstützen und stärken, damit sie wettbewerbsfähig sind und der Standort Trittau weiterhin für sie interessant bleibt. Dieses konnten wir unter Beweis stellen und haben für die Erweiterungen der Unternehmen Erdmann Maschinen, J. Lantz Fenster und Türen GmbH und Wilke Fahrzeugbau GmbH gestimmt.

Genauso möchten wir unsere Gemeinde attraktiv für neue innovative, nachhaltige, dennoch ortsverträgliche Unternehmen gestalten. Wir stehen für:

  • Ausbau vom Gewerbegebiet Nord
  • für Erweiterungsmöglichkeiten ortsansässiger Unternehmen
  • Verbesserung der Dateninfrastruktur
  • Gute Anbindung zu Bundesstraßen und Autobahnen
  • Poststraße bleibt Einkaufsstraße mit Einzelhandel
  • Unternehmen müssen orts- und umweltverträglich sein
  • Einschränkungen bei lärm- und geruchsemitierenden Unternehmen
  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen

Für diese Ziele werden wir Gespräche mit den Unternehmen, der Gewerbegemeinschaft Trittau, der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn und weiteren Organisationen und Einrichtungen führen und gemeinsam den Wirtschaftsstandort Trittau nach vorne bringen.